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		<title>Neuigkeiten aus Rietberg</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 12:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>In 10 Jahren: 100mal &quot;Literatur in Rietberg&quot; - Erfolgsreihe mit namhaften Autoren geht weiter</title>
			<link>http://www.stadt-rietberg.de/nc/service/aktuelle-nachrichten/einzelansicht/article/in-10-jahren-100mal-literatur-in-rietberg-erfolgsreihe-mit-namhaften-autoren-geht-weiter.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=19</link>
			<description>Rietberg. Wenn am Freitag, dem 24. Mai, ab 19.30 Uhr im Ratssaal des Alten Progymnasiums der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rietberg. Wenn am Freitag, dem 24. Mai, ab 19.30 Uhr im Ratssaal des Alten Progymnasiums der &quot;Tristan&quot; von Meister Gottfried von Straßburg aus dem Jahre 1210 in neuhochdeutscher Übersetzung durch den Troubadour Friedrich Raad vom Düsseldorfer Theater der Dämmerung in wichtigen Auszügen zu Bildern von Wanja Kilber erklingt, so bedeutet das für &quot;Literatur in Rietberg&quot; ein kleines Jubiläum. Zur 100. Veranstaltung der im Frühjahr 2003 von der Stadtbibliothek Rietberg gemeinsam mit dem kulturig e.V. ins Leben gerufenen Reihe, die von Anfang an vom örtlichen Buchhandel, insbesondere von der Buchhandlung Lesezeichen, mitveranstaltet wurde, richten sich Auge und Ohr auf eines der glänzendsten Hauptwerke der Literatur des Mittelalters. Der &quot;Tristan&quot; entstand, als Romane und Gedichte mangels Drucktechnik kaum gelesen werden konnten, sondern überwiegend vorgetragen und gehört werden wollten. </p>
<p class="bodytext">&quot;Zur Feier des Tages ist das wohl ein angemessener Rückgriff auf die Anfänge der deutschen Dichtung als Weltliteratur&quot;, wie Manfred Beine, Bibliotheksleiter in Rietberg und Organisator der Reihe betont, die in den vergangenen zehn Jahren mit so illustren Namen wie Peter Rühmkorf, Martin Walser, Hellmuth Karasek, Katharina Hacker und Daniel Kehlmann aufwarten konnte. &quot;Zur 50. Veranstaltung im Juni 2009 hatten wir Jan Philipp Reemtsma Foto 1 mit Manfred Beine, rechts) mit einer Lesung zu dem Weimarer Klassiker Christoph Martin Wieland zu Gast&quot;, erklärt Beine lachend. &quot;Da müssen wir zum 100. auf jeden Fall noch etwas tiefer in das raunende Imperfekt der schönen Literatur hinabtauchen!&quot;</p>
<p class="bodytext">Den Anfang nahm die qualitätsvolle Reihe, die im Jahre 2007 mit dem &quot;Stern des Jahres&quot; der Neuen Westfälischen (&quot;für hervorragende Leistungen im Kulturleben von Ostwestfalen-Lippe&quot;) ausgezeichnet wurde, als Manfred Beine, bis dahin Stadtarchivar, im Jahre auch 2003 auch die Leitung der örtlichen Stadtbibliothek übernahm. Anfangs überwog, was Autorenlesungen betraf, Skepsis. Wie sollte man beginnen? Ein willkommener Zufall war, dass Rietberg gerade auf der Route von Monika Maron lag, so dass die Berliner Schriftstellerin im Februar 2003 mit ihrem Roman &quot;Endmoränen&quot; die erste Lesung der Reihe in der Emsstadt bestreiten konnte. Der zweite Glücksfall war eine Veranstaltung mit Martin Walser im November 2004, die Rietberg zum ersten Mal eine vorab ausverkaufte Lesung bescherte. Vier Wochen später las Peter Rühmkorf im Ratssaal des Alten Progymnasiums, wieder ein volles Haus. Das waren Veranstaltungen, die der Reihe schon bald einen gewissen Ruhm verschafft haben. </p>
<p class="bodytext">Damit war auch Grundlage für ein sehr literarisches Programm gegeben, das auch Lyrik, Kurzprosa, Biographie und Literaturgeschichte Raum geben wollte. Auch nicht so bekannte Autoren wie Peter Kurzeck, Norbert Hummelt, Helmut Krausser, Raoul Schrott oder Adolf Endler fanden ihr Publikum. Heute ist &quot;Literatur in Rietberg&quot; im Gebiet des Kreises Gütersloh und auch für das Publikum in den angrenzenden Städten eine feste Institution.</p>
<p class="bodytext">Dennoch bleibt jede Veranstaltung ein Wagnis, ist die Resonanz selten wirklich vorhersehbar. So war Manfred Beine vom außerordentlich guten Zuspruch für die Lesung mit Herta Müller im März 2006, damals war sie noch nicht die bekannte Nobelpreisträgerin, sehr überrascht, während er bei Terézia Mora und vor allem beim genialen Wilhelm Genazino, beide waren im Herbst 2009 in Rietberg zu Gast, deutlich mehr Zuspruch erwartet hatte. Im Großen und Ganzen aber stimmt das Verhältnis, ist aber finanziell für die Veranstalter nur tragbar, weil die Reihe von Beginn an von der in Rietberg beheimateten Seppeler Gruppe, später von der Dr. Klaus Seppeler Stiftung, bis heute großzügig unterstützt wird. </p>
<p class="bodytext">Natürlich kann man nach zehn Jahren von zahlreichen bemerkenswerten Erlebnissen mit bedeutenden Autorinnen und Autoren berichten. Von Günter Kunert etwa, der gleich eine ganze Woche in der Emsstadt blieb, von Reiner Kunze, der nicht nur vormittags mit Rietberger Lesepaten zusammentraf, sondern abends eine der intensivsten und schönsten Lesungen der Reihe überhaupt gestaltet hat.</p>
<p class="bodytext">Besonders spannend war die Begegnung mit Daniel Kehlmann am 18. November 2005. Manfred Beine hatte ihn als einen noch recht unbekannten Autor für ein ganz niedriges Honorar eingeladen. Ihm hatte das Vorabexemplar des Verlages von &quot;Die Vermessung der Welt&quot; sehr gut gefallen. Als er später nach Rietberg kommen sollte, stand er damit gerade seit Kurzem auf Platz 1 der Bestseller-Liste. Die Frage war, würde er seinen ein halbes Jahr zuvor vereinbarten Termin noch einhalten? Dann wurde auch noch seine wenige Tage vor Rietberg in Paderborn angesetzte Lesung wegen Krankheit abgesagt.</p>
<p class="bodytext">Er kam dann aber doch. Wirkte eher schüchtern und etwas unsicher, war aber sehr freundlich. Las und trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein. Am anderen Morgen, ein Samstag, um 5.00 Uhr, unvergesslich, brachte Beine ihn für seinen Rückflug nach Wien nach Paderborn. Und als der Veranstalter am 19. April 2005 mit Brigitte Kronauer gegen 18.30 Uhr in die Emsstadt hineinfuhr, da läuteten tatsächlich die Rietberger Glocken, nicht wegen Frau Kronauer, sondern weil der neue Papst gewählt worden war.</p>
<p class="bodytext">Auch in den kommenden Jahren soll es mit Literatur in Rietberg weitergehen. Das Programm für den Herbst 2013 und das Frühjahr 2014 steht weitgehend fest. Rolf Schneider, Antje Vollmer und Bodo Kirchhoff werden mit von der Partie sein. Es wird einen Schwerpunkt zum 200. Geburtstag von Georg Büchner geben, weiterhin den kühnen Versuch von Veranstaltungen, in den Lyrik und Lyrik gelesen werden soll. Mit dabei sein wird auch Jan Wagner, heute der vielleicht wichtigste Lyriker der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Termin steht schon fest. Er, der schon einmal vor sieben Jahren, damals noch weitgehend unbekannt, Gast in Rietberg war, wird am 7. Mai 2014 im Alten Progymnasium lesen.</p>
<p class="bodytext">In den nächsten Tagen wird im Eingangsbereich der Stadtbibliothek eine kleine Ausstellung mit Ankündigungsplakaten zu 100 Lesungen in zehn Jahren von Literatur in Rietberg gezeigt. Sie wird auch vor und während der Pause zur Tristan-Darbietung der Jubiläumsveranstaltung am 24. Mai zu sehen sein. Karten zur 100. Veranstaltung von &quot;Literatur in Rietberg&quot; gibt es an der Abendkasse (12 €) sowie im Vorverkauf (9,90 €) an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Bürgerbüro Rietberg, Telefon: 05244/986100 bzw. Email: <a href="mailto:kulturig@stadt-rietberg.de" >kulturig@stadt-rietberg.de</a>. Buchungen und weitere Informationen auch über <a href="http://www.kulturig.com" target="_blank" >www.kulturig.com</a> oder <a href="http://www.rietberg.de" target="_blank" >www.rietberg.de</a>. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Es empfiehlt sich eine frühzeitige Sicherung der Karten. Einlass ist um 18.45 Uhr. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wer zwischen 2003 und 2013 bei &quot;Literatur in Rietberg&quot; gelesen hat</p>
<p class="bodytext">Volker Backes, Eva-Gesine Baur, Barbara Beuys, Marcel Beyer, Jens Bisky, Mechtild Borrmann, Maxim Biller, Maria Brandtönies, Marion Brasch, Volker Braun, Jürgen Buchmann, Sigrid Damm, Friedrich Christian Delius, Ulrike Draesner, Tanja Dückers, John von Düffel, Karen Duve, Adolf Endler, Catalin Dorian Florescu, Arno Geiger, Wilhelm Genazino, Ralph Giordano, Martin Grzimek, Norbert Gstrein, Katharina Hacker, Christoph Hein, Edgar Hilsenrath, Rolf Hochhuth, Barbara Honigmann, Norbert Hummelt, Inge Jens, Peter Stephan Jungk, Hellmuth Karasek, Adrian Kasnitz, Daniel Kehlmann, Daniel Ketteler, Michael Kleeberg, Georg Klein, Wilfried Koch, Michael Köhlmeier, Pavel Kohout, Helmut Krausser, Brigitte Kronauer, Judith Kuckart, Hans-Jörg Kühne, Günter Kunert, Reiner Kunze, Peter Kurzeck, Norbert Leithold, Sibylle Lewitscharoff, Que Du Luu, Jörg Magenau, Andreas Maier, Frido Mann, Monika Maron, Christoph Meckel, Eva Menasse, Robert Menasse, Terézia Mora, Rainer Moritz, Herta Müller, Adolf Muschg, Uwe Naumann, Hans Pleschinski, Matthias Politycki, Cees Nooteboom, Nicole Nottelmann, Christoph Peters, Fritz J. Raddatz, Jan Philipp Reemtsma, Peter Rosei, Peter Rühmkorf, Rüdiger Safranski, Norbert Sahrhage, Hans Joachim Schädlich, Norbert Scheuer, Peter Schneider, Bernd Schroeder, Raoul Schrott, Thomas von Steinaecker, Stephan Thome, Hans-Ulrich Treichel, Jörg Sundermeier, Ilija Trojanow, Klaus Wagenbach, Jan Wagner, Alissa Walser, Martin Walser, Volker Weidermann, Christoph Wenzel, Wolf Wondratschek, John Wray, Julie Zeh und Martina Zöllner.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rücksicht auf Jungwild: Hunde im Frühling anleinen</title>
			<link>http://www.stadt-rietberg.de/nc/service/aktuelle-nachrichten/einzelansicht/article/ruecksicht-auf-jungwild-hunde-im-fruehling-anleinen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=19</link>
			<description>Kreis Gütersloh/Rietberg. Wer Natur genießen will, besonders im Mai mit seinen vielen Feiertagen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kreis Gütersloh/Rietberg. Wer Natur genießen will, besonders im Mai mit seinen vielen Feiertagen, an denen es uns nach Draußen zieht, ist Gast in der Landschaft. Wie ein Gast sollte man sich in der Umwelt verhalten. Aus gegebenem Anlass weisen der Jagdbeirat des Kreises Gütersloh, die Landwirtschaftskammer und Jagd- und Landschaftsbehörde der Kreisverwaltung gemeinsam nochmals darauf hin, dass rücksichtsvolles Verhalten gar nicht so schwer ist.</p>
<p class="bodytext">In Naturschutzgebieten wie etwa in der Rietberger Emsniederung ist es ohnehin verboten, befestigte oder als Wanderwege gekennzeichnete Wege zu verlassen. Auch dürfen hier Hunde nicht frei laufen. Genauso sollten sich Erholungssuchende in anderen Landschafts-Bereichen verhalten, in denen speziell für die Artenvielfalt Blühstreifen und Uferrandstreifen angelegt wurden. Zu beachten ist dabei auch, dass landwirtschaftliche Nutzflächen ohnehin nicht für die Erholung betreten werden dürfen. Dazu zählen auch die Blüh- und Uferrandstreifen, für deren Förderung öffentliche Mittel aufgewendet werden.</p>
<p class="bodytext">&quot;Immer wieder passieren Wildunfälle im Straßenverkehr, wenn das Suchen und Hetzen von Hunden dazu führt, dass aufgescheuchte Tiere panisch Straßen überqueren&quot;, weiß Manuel Bünte von der Jagdbehörde des Kreises, und fügt an: &quot;Vorbildliche Hundebesitzer leinen ihre Tiere an.&quot; Das sei besonders wichtig, wo Wälder und Feldfluren einem hohen Erholungsdruck unterliegen. </p>
<p class="bodytext">In der sogenannten Brut- und Setzzeit sind die Tiere sehr empfindlich gegenüber Störungen. Ein friedlicher Hund, der tollend und bellend oder auch leise stöbernd durch die Wiese oder den Wald läuft, kann jetzt viel Schaden anrichten. Aufgeschreckte Elternvögel verlassen ihre Nester und können Eier oder Jungvögel nicht vor dem Auskühlen schützen. Rehkitze oder Junghasen werden aufgescheucht und möglicherweise später von ihrer Mutter nicht mehr gefunden. Die verwaisten Tierkinder müssen qualvoll verhungern. &quot;Fair geht vor&quot; bringt es Bünte aufgrund auch von vielen Beschwerden auf den Punkt und appelliert, die Empfindlichkeit von Natur und Landschaft und die Betretungsspielregeln zu beachten.</p>
<p class="bodytext">Eine Information</p>
<p class="bodytext">&quot;Mit dem Hund durch die Natur&quot; </p>
<p class="bodytext">ist im Internet abrufbar unter: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ljv.nrw.de" target="_blank" >www.ljv.nrw.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Parknot in der Altstadt: Schafft ein Parkdeck Abhilfe? - Verwaltung stellt Grundüberlegungen vor</title>
			<link>http://www.stadt-rietberg.de/nc/service/aktuelle-nachrichten/einzelansicht/article/parknot-in-der-altstadt-schafft-ein-parkdeck-abhilfe-verwaltung-stellt-grundueberlegungen-vor.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=19</link>
			<description>Rietberg. Schafft ein Parkdeck Abhilfe für die Parkraumnot im historischen Stadtkern? Die Stadt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rietberg. Schafft ein Parkdeck Abhilfe für die Parkraumnot im historischen Stadtkern? Die Stadt Rietberg stellt sich dieser Frage. Erstmals präsentierte die Verwaltung im Bau-, Planungs- und Verkehrsausschuss öffentlich Überlegungen zu möglichen Standorten. Demnach stehen bisher drei Flächen in der Überlegung - an der Heinrich-Kuper-Straße, an der Klosterstraße und am Großparkplatz am Zentralen Omnibusbahnhof.</p>
<p class="bodytext">&quot;Wir stehen aber noch ganz am Anfang der Überlegungen und haben erst einmal eine Grundlagenermittlung aufgestellt um das Thema in eine fruchtbare Diskussion zu bringen&quot;, so Bürgermeister Andreas Sunder. Bereits seit Jahren wird die bestehende Situation in der Altstadt bemängelt. Anwohner, Kunden und touristische Besucher beklagen seit Jahren fehlenden, ortsnahen Parkraum. Auch die Frage des Dauerparkens geriet bereits in die Kritik. Hier reagierte die Stadt jüngst mit der Ausweisung von zeitlich begrenzten Stellplätzen am Südtor. &quot;Wenn wir jetzt die Idee des Parkdecks in die Debatte bringen, dann auch, um eine informative Gesprächsbasis insbesondere auch für den Dialog mit den Bürgern zu haben&quot;, erklärt Sunder.</p>
<p class="bodytext"> Ein Parkdeck könnte nicht nur zusätzlichen Parkraum im historischen Stadtkern schaffen, sondern auch für den Nahbereich der innerstädtischen Sport-, Schul- und Kulturanlagen. Dauerparker könnten aus dem direkten historischen Umfeld an den Rand verlegt werden. Und unter Umständen würde ein solches Bauwerk auch den Fahrzeugverkehr im Bereich der Rathausstraße entzerren können.</p>
<p class="bodytext">Eine Möglichkeit sieht man im Bau einer Parkpalette auf zwei Ebenen vor der alten Rettungswache an der Heinrich-Kuper-Straße. Ungefähr 60 Autos fänden dort Platz. Die Kostenschätzung liegt bei rund 340.000 Euro, eine kleinere Ausbauvariante für bis zu 50 Plätze würde mit knapp 200.000 Euro zu Buche schlagen. Vorteile wären die direkte Anbindung an den Stadtkern und die gute Erreichbarkeit. Aber: Die Fläche wird derzeit multifunktional genutzt, unter anderem als Festgelände für Schaustellerbetriebe an Karneval. </p>
<p class="bodytext">Ein Angebot mit rund 30 Stellplätzen auf drei Ebenen wäre in der Klosterstraße möglich, hier für geschätzte Baukosten von rund 430.000 Euro. Hier kämen vor allem Anwohner und im Stadtkern Beschäftigte in den Genuss der Nutzung. Allerdings, das zusätzliche Parkplatzangebot wäre relativ gering. Die größte Zahl an Stellplätzen brächte das teuerste Modell, eine Parkpalette über drei Ebenen am Großparkplatz Torfweg. 355 Parkplätze und damit 200 mehr als derzeit wären so möglich, diese haben mit rund 1,85 Millionen Euro aber auch ihren Preis. Auf Grundlage der vorgestellten Ideen soll die Verwaltung nun eine Ist-Analyse zur Parksituation ermitteln. Neben der Vorstellung einer solchen in den politischen Gremien ist auch eine Bürgerversammlung zum Thema geplant.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:36:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschuss folgt BM-Vorschlag: &quot;Stilles Altstadt-Örtchen&quot; soll ins Gebäude Rathausstraße 38</title>
			<link>http://www.stadt-rietberg.de/nc/service/aktuelle-nachrichten/einzelansicht/article/ausschuss-folgt-bm-vorschlag-stilles-altstadt-oertchen-soll-ins-gebaeude-rathausstrasse-38.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=19</link>
			<description>Rietberg. Die jahrzehntelange Debatte um ein für die Öffentlichkeit zugängliches &quot;stilles...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rietberg. Die jahrzehntelange Debatte um ein für die Öffentlichkeit zugängliches &quot;stilles Örtchen&quot; in der Altstadt scheint ein Ende gefunden zu haben. Einstimmig entschied sich der Bau-, Planungs- und Verkehrsausschuss am Dienstagabend dafür, ein öffentliches WC im Gebäude Rathausstraße 38 einzubauen. Hier wie auch im nebenan liegenden Haus Rathausstraße 36 entstehen durch Umbauten und Modernisierungen neue Verwaltungsräumlichkeiten, unter anderem für das Bürgerbüro, die in 2014 nach und nach bezogen werden sollen. Bisher war in diesem Gebäudekomplex sowieso bereits ein Behinderten-WC geplant, für dieses könnte relativ problemlos auch ein Zugang vom Ennebutt aus angelegt und damit eine allgemeine Nutzung ermöglicht werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Bürgermeister Andreas Sunder hatte im Vorfeld der Ausschusssitzung die Anregung eingebracht, das öffentliche WC am Standort Rathausstraße 38 einzuplanen. Dieses würde dann das Angebot der Initiative &quot;Nette Toilette&quot; der heimischen Gastronomiebetriebe ergänzen. Die Kosten schätzt Sunder auf 5000 bis höchstens 10.000 Euro. Zu welchen Zeiten das stille Örtchen genutzt werden kann, wird nach einer Testphase festgelegt. Eine durchgehende Öffnung auch während der Nachtstunden erscheint mit Blick auf möglichen Vandalismus allerdings nicht sinnvoll.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cultura-Kino: Leinwandstreifen &quot;Das Konzert&quot; am 16. Mai </title>
			<link>http://www.stadt-rietberg.de/nc/service/aktuelle-nachrichten/einzelansicht/article/cultura-kino-leinwandstreifen-das-konzert-am-16-mai.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=19</link>
			<description>Rietberg. Kino in der Cultura zeigt am morgigen Donnerstag, 16. Mai, das französisch-russische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rietberg. Kino in der Cultura zeigt am morgigen Donnerstag, 16. Mai, das französisch-russische Drama &quot;Das Konzert&quot;. Der Film ist ohne Altersbeschränkung. Die Dauer beträgt gut zwei Stunden.</p>
<p class="bodytext">Zum Inhalt: Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg.</p>
<p class="bodytext">Der Eintritt beträgt 3,50 Euro, Besitzer einer Dauerkarte oder für den Tag gültigen Tageskarte für den Gartenschaupark haben freien Eintritt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Radfahrer: Touristik und RSC laden zur Familientour</title>
			<link>http://www.stadt-rietberg.de/nc/service/aktuelle-nachrichten/einzelansicht/article/fuer-radfahrer-touristik-und-rsc-laden-zur-familientour.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=19</link>
			<description>Rietberg. Nach der erfolgreichen Premierenfahrt zum Sattelfest in Rheda-Wiedenbrück geht die neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rietberg. Nach der erfolgreichen Premierenfahrt zum Sattelfest in Rheda-Wiedenbrück geht die neue Kooperation zwischen der kommunalen Touristikabteilung der Stadt und dem Radsport-Club Rietberg in die nächste Runde. Für Samstag, den 8. Juni, ist eine geführte Radtour durch die heimische Region geplant. Organisator Helmut Stockmeier verspricht: &quot;Die Strecke ist garantiert familientauglich - und unser Tempo auch.&quot; Treffpunkt wird um 14 Uhr das historische Rathaus sein. Von dort aus führt der Weg über ruhige Nebenstrecken in idyllischer Landschaft bis nach Langenberg-Benteler zum Hof Cramer. Dort wird eine Pause eingelegt. Zurück in die Rietberger Altstadt geht es dann über Mastholte und Westenholz. Die Fahrtstrecke beträgt rund 35 Kilometer. </p>
<p class="bodytext">Anmeldungen sind möglich bis zum 7. Juni in der Touristikabteilung unter der Rufnummer (05244) 986201 oder per Email unter <a href="mailto:kerstin.thueer@stadt-rietberg.de" >kerstin.thueer@stadt-rietberg.de</a>. Auch wenn es kein schlechtes Wetter oder nur falsche Kleidung geben soll - bei Dauerregen kann die Tour nicht stattfinden. Informationen dazu wird es kurzfristig auf der städtischen Homepage <a href="http://www.rietberg.de" target="_blank" >www.rietberg.de</a> und auf der Internetseite des RSC Rietberg, <a href="http://www.rsc-rietberg.de" target="_blank" >www.rsc-rietberg.de</a>, geben. Empfohlen wird allen Teilnehmern das Tragen eines Fahrradhelms. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtbibliothek: &quot;Lesewiese&quot; für Kindergartenkids</title>
			<link>http://www.stadt-rietberg.de/nc/service/aktuelle-nachrichten/einzelansicht/article/bibliothek-lesewiese-fuer-kindergartenkids.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=19</link>
			<description>Rietberg. Unter dem Titel &quot;Lesewiese&quot; lädt die Rietberger Stadtbibliothek speziell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rietberg. Unter dem Titel &quot;Lesewiese&quot; lädt die Rietberger Stadtbibliothek speziell Kindergartenkinder zur nächsten Vorleseaktion ein. Am kommenden Samstag, 18. Mai, gibt es lustige, spannende und bunte Geschichten zu hören. Von 10.30 Uhr bis 11 Uhr stehen die 3- und 4jährigen Besucher im Mittelpunkt, von 11 bis 11.30 Uhr die 5- und 6jährigen. Aus organisatorischen Gründen wird um eine kurze telefonische Anmeldung gebeten unter der Rufnummer (05244) 96371. Die Veranstaltung ist kostenlos.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagesmütter: Stammtisch zur Hygieneschulung</title>
			<link>http://www.stadt-rietberg.de/nc/service/aktuelle-nachrichten/einzelansicht/article/tagesmuetter-stammtisch-zur-hygieneschulung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=19</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gartenschaupark: Fitneß mit Zumba® in der Arena</title>
			<link>http://www.stadt-rietberg.de/nc/service/aktuelle-nachrichten/einzelansicht/article/gartenschaupark-fitness-mit-zumbaR-in-der-arena.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=19</link>
			<description>Rietberg. Lust auf Fitnesstraining an Pfingsten? Im Gartenschaupark findet am kommenden Sonntag,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rietberg. Lust auf Fitnesstraining an Pfingsten? Im Gartenschaupark findet am kommenden Sonntag, 19. Mai, das erste große Zumba®-Event der neuen Saison statt. Zu 15.30 Uhr lädt Instruktorin Sylvia Meierfrankenfeld alle Interessenten ein, das aktive &quot;Tanzen im eigenen Tempo&quot; kennen zu lernen. Zumba® Gold gilt als Einsteiger-Programm. Die einzelnen Schritte werden öfter wiederholt, sind für jeden Teilnehmer leicht verständlich und durchführbar. Schauplatz des sportlichen Treffens zu flotten Rhythmen ist die Volksbank-Arena im Gartenschaupark Neuenkirchen. Um 16.30 Uhr geht es weiter mit Zumba®-Fitness. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto &quot;Tanz dich fit&quot; kann auch hier jeder mitmachen. Im vergangenen September wurde Zumba® erstmals in der Arena angeboten. Die Resonanz war mit weit über 100 TeilnehmerInnen höher als erwartet, die Nachfrage nach regelmäßigen Angeboten in der Arena groß. Dem trägt der Gartenschaupark gemeinsam mit Sylvia Meierfrankenfeld nun Rechnung. Eine gesonderte Gebühr wird nicht erhoben. Tagesbesucher zahlen 3,50 Euro Tageseintritt für den Park, Dauerkartenbesitzer nichts. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 17. Lebensjahr, die in Begleitung eines Elternteiles erscheinen, zahlen keinen Eintritt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimaschutz: Solarfox-Display in der Innenstadt soll Bewusstsein wecken</title>
			<link>http://www.stadt-rietberg.de/nc/service/aktuelle-nachrichten/einzelansicht/article/klimaschutz-solarfox-display-in-der-innenstadt-soll-bewusstsein-wecken.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=19</link>
			<description>Rietberg. Die Stadt Rietberg hat sich bekanntlich ehrgeizige Klimaschutzziele gesetzt: Sie möchte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rietberg. Die Stadt Rietberg hat sich bekanntlich ehrgeizige Klimaschutzziele gesetzt: Sie möchte eine energieautonome und nachhaltige Stadt bis zum Jahr 2030 werden. Dazu steht man im steten Bestreben den Anteil an regenerativen Energien im Stadtgebiet zu fördern. In jüngerer Zeit wurden gerade auch von Privatpersonen viele Maßnahmen im Bereich der Solarenergie umgesetzt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Um die Entwicklung unserer Stadt hin zu einer energieautonomen Kommune aufzuzeigen, wollen wir den Anteil der Erneuerbaren Energien in Rietberg durch ein Visualisierungsdisplay sichtbar machen. Durch verschiedene Module und Grafiken wird auf anschauliche Weise die Einspeisung von Sonnenenergie, Biomasse und Windkraft mit der jeweiligen CO2 Einsparung im Stadtgebiet dargestellt&quot;, so Klimamanagerin Anika Hering. &quot; Neben der Entwicklung der Erneuerbaren Energien können auf dem sogenannten Solarfox Display auch Veranstaltungshinweise und weiter Informationen eingeblendet werden.&quot; Die Anschaffung mindestens eines solchen Displays wurde am Dienstagabend dem Bau- und Planungsausschuss vorgestellt und für gut befunden.</p>
<p class="bodytext">Ziel sei, die gezielte Teilhabe und Aufklärung der Bürger an der Entwicklung der Erneuerbaren Energien. &quot;Denn Menschen, die bereits mit Erneuerbare Energien Anlagen in Kontakt kamen, stehen einem weiteren Ausbau deutlich aufgeschlossener gegenüber&quot;, so die Information der Verwaltung an die Lokalpolitiker. </p>
<p class="bodytext">Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert die Visualisierungsmaßnahme mit 2.400€, sodass der Eigenanteil der Stadt bei unter 2000 Euro liegt. Das Solarfox Display soll zwischen historischem<a name="_GoBack"></a> Rathaus und Kirche an der Rathausstraße aufgestellt werden. Weitere Displays wären auch noch am Schulzentrum und am Schwimmbad denkbar.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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